Ergebnisse und Wissen teilen…

01.04.2021:

… Herzlich willkommen REHA aktiv Chemnitz!

Wir freuen uns die REHA aktiv GmbH als Fördermitglied im opta data Institut begrüßen zu dürfen. REHA aktiv betreut zwischen Gera, Freiberg, Zwickau und Leipzig mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein nahezu flächendeckendes Netz mit über 30 Filialen. Auf eine gute und konstruktive Partnerschaft.
02.03.2021:

… Vorstandswechsel: Wir begrüßen Univ. Prof. Dr. Thomas Druyen im Vorstand des opta data Instituts

Thomas Druyen ist ein deutscher Soziologe und gilt als einer der renommiertesten Vermögensforscher in Europa. Zudem ist er Direktor des Institutes für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien und forscht über die psychologischen und neuronalen Auswirkungen der Digitalisierung, der Künstlichen Intelligenz und des demografischen Wandels. Ebenso arbeitet er am Wittener Institut für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke zum Thema Vermögenspsychologie und Vermögensmanagement.
Univ. Prof. Dr. Druyen übernimmt seit dem 01.03.2021 den Vorsitz des opta data Institutes für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen e.V. In Zeiten exponentieller Entwicklungen und beschleunigter Veränderungen widmet er sich hier den Effekten des Wandels auf die Gesundheitsbranche unter besonderer Berücksichtigung der Leistungserbringer.
Weitere Aspekte dieser Forschung sind Arbeiten zum Verständnis und Erlernen eines agilen Mindsets, neue E-Health-Konzepte, KI-Plattformen und Open Data Ansätze sowie zentrale Studien und Analysen zur Zukunft der Pflege.
01.09.2020:

… Herzlich willkommen DBRD!

Wir freuen uns mit dem Deutschen Berufsverband Rettungsdienste e.V., ein weiteres Fördermitglied des opta data Instituts begrüßen zu dürfen. Auf eine gute und konstruktive Partnerschaft.
30.01.2020:

… Als Fördermitglied unterstützen.

Seit heute können Sie unsere Arbeit am opta data Institut e. V. unterstützen, indem Sie ab 6 € im Monat Fördermitglied werden oder uns mit einer Einmalspende helfen. Mehr Informationen.
28.02.2021:

… Flipbook: Die vorherigen Ausgaben kostenlos online lesen!

Nachdem die neuen Ausgaben der Statistischen Jahrbücher nun erschienen sind, wandern die vorherigen Ausgaben ins kostenlose Onlinearchiv. Hier können Sie die bisherigen Ausgaben alle auswählen und online lesen.
Alle Ausgaben im Überblick
19.02.2021:

… Druckfrisch: dritte Auflage der Statistischen Jahrbücher Heilmittel, Hilfsmittel, Pflege und Rettungsdienste/Krankentransporte 2021 sind erschienen!

Wie geplant sind Mitte Februar die 3. Auflage der Statistischen Jahrbücher zur gesundheitsfachberuflichen Lage in Deutschland erschienen. Neben den aktuell verfügbaren Statistiken für die einzelnen Gesundheitsfachberufe, betrachtet das Jahrbuch 2021 zusätzlich ganz aktuelle Themen wie Neuigkeiten aus dem Bereich der Telematikinfrastruktur und daraus resultierende Folgegesetze (DVG) oder Gesetzesentwürfe (DVPMG). Auch die Artikel zu der Bedeutung der digitalen Versorgung für die sonstigen Leistungserbringer sowie Ausblicke auf die neue e-Verordnung für Heil- und Hilfsmittelerbringer bringen spannende Erkenntnisse zu diesem Themenkomplex. Komplett überarbeitet und aktualisiert sind auch die Positions- und Leistungsnummernverzeichnisse, so dass sich dort auch gerade die neuen und befristeten Positionen in Bezug auf coronabedingten Leistungen widerspiegeln.
Die aktuellen Ausgaben ist im Buchhandel on- und offline zu bestellen.
09.04.2020:

… 3. großen Expertenumfrage unter Gesundheitsfachberufen.

Die Umfrage ist abgeschlossen, aufbereitet und steht nun als PDF-Präsentation hier als Download bereit. Die Ergebnisse der 3. Umfrage 2020 stehen Folie für Folie den Ergebnissen aus Februar 2019 gegenüber, so dass die Entwicklungen und Tendenzen gut ablesbar und vergleichbar sind.
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07.02.2020:

… Die zweiten Auflagen der Statistischen Jahrbücher zur gesundheitsfachberuflichen Lage in Deutschland 2020 sind erschienen.

Heute wurden die zweiten Auflagen der Jahrbücher „Heilmittel“, „Hilfsmittel“ und „Pflege“ sowie die erste Auflage des Jahrbuchs „Rettungsdienste und Krankentransporte“ im opta data Institut e. V. angeliefert. Sie sind ab sofert in allen Buchhandlungen, online oder hier erhältlich.
29.04.2021:

… Die Corona-Warn-App wird funktionaler!

Bereits jetzt steht allen Nutzern nach einem Update der App die neue „Check-in“-Funktion zur Verfügung. Durch Fotografieren eines QR-Codes, den der Veranstalter oder Gastronom bereitstellt, wird die Anwesenheit und Dauer in der App registriert. Für Sommer 2021 ist zudem die Integration eines digitalen Impfpasses in der Corona-Warn-App geplant.
Zum Artikel in: Healthcare Computing, Meldung vom 27.04.2021
28.04.2021:

… Digitalisierung: eAU ab Oktober verpflichtend, TI-Fachdienst KIM benötigt

Berlin – Für die Übermittlung der elektronischen Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung (eAU) wird zwingend der Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM) der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) benötigt. Ab dem 1. Oktober 2021 ist die eAU für vertragsärztliche Praxen verpflichtend. Darauf wies heute die Gematik hin.
Zum Artikel in: Ärzteblatt, Meldung vom 27.04.2021
29.03.2021:

… Elektronisches Rezept mit eng bemessenem Zeitplan

Von einem „ambitionierten Zeitplan“ bei der Einführung des elektronischen Rezeptes (E-Rezept) sprach heute Hannes Neumann, Produktmanager für das E-Rezept bei der Gematik. Gesetzlich ist vorge­sehen, dass Anfang Juli dieses Jahres alle erforderlichen Maßnahmen geschaffen sind, um ärztliche Ver­ordnungen für apothekenpflichtige Arzneimittel in elektronischer Form übermitteln zu können – ab Januar 2022 soll das E-Rezept zur flächendeckenden Pflichtanwendung werden.
Zum Artikel in: Ärzteblatt, Meldung vom 24.03.2021
16.03.2021:

… The Future of Healthcare with GPT-3

KI-Technologien spielen in der Zukunft eine immer größere Rolle. Auch im Gesundheitswesen können sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Prozesse zu vereinfachen und dem Personal zu helfen, Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben zu erlangen. Mit GPT-3 könnte dies schon bald möglich sein.
Zum Artikel in: datafloq, Meldung vom 12.03.2021
15.03.2021:

… Corona-Impfstoffe im Vergleich.

Im Kampf gegen Corona darf in der EU künftig auch der Impfstoff von Johnson & Johnson genutzt werden. Damit sind es vier zugelassene Präparate. Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Nach den Präparaten von Biontech/Pfizer, Moderna und Astra-Zeneca hat die  Europäische Kommission dem Produkt des niederländischen Herstellers Janssen (Johnson & Johnson) an diesem Donnerstag die Genehmigung erteilt.
Zum Artikel in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Meldung vom 11.03.2021
18.08.2020:

… Start des Pilotprojektes zur „Anbindung der freiberuflichen Hebammen und Entbindungspfleger an die Telematikinfrastruktur gem. DV-G/PDSG“

Mit dem Digitale Versorgung – Gesetz (DVG) hat der Gesetzgeber den Teilnehmerkreis an der Telematikinfrastruktur um weitere Leistungserbringer Gruppen (Geburtshilfe, Pflege, Physiotherapie) erweitert.
Die Anbindung dieser Berufsgruppen ist aber tatsächlich mit formalen und technischen Herausforderungen verbunden, für die zunächst funktionierende Lösungen entwickelt werden müssen. Vor diesem Hintergrund startete heute das Pilotprojekt „Anbindungen der Hebammen an die Telematikinfrastruktur“. Ein Kooperationsprojekt des Deutschen Hebammen Verbandes (DHV), der opta data Gruppe und der Bundesdruckerei. In enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der gematik GmbH entwickeln die Projektpartner unter anderem eine Technologie für den mobilen Zugriff auf die Telematikinfrastruktur. Das opta data Institut für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen übernimmt in dem Projekt die empirische Begleitforschung und dokumentiert die Umsetzungserfahrungen.
06.07.2020:

… Deutschland-Radar Hörakustik

Das Deutschland-Radar zur Hörakustik zeigt neben dem Trend in Deutschland auch die Werte für die Regionen „Ost, West, Süd und Nord“. Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf alle Brutto-Umsätze der Abrechnungskunden im angegebenen Zeitraum mit den gesetzlichen Kostenträgern. Auf Basis dieser Grundgesamtheit aus Deutschland größter Rezeptdatenbank im Bereich der Hörakustik, erfolgt mit Hilfe einschlägiger wissenschaftlicher Statistikmethoden eine Hochrechnung durch das opta data Institut, die den GKV-Umsatz auf den gesamten Markt abbildet.
Die obenstehende Grafik ist somit eine Indexbetrachtung. Das bedeutet, dass die aktuellen Daten mit einem für 2019 ermittelten Durchschnittswert verglichen werden. Die Veränderungen sind also keine realen Steigerungen oder Rückgänge in Prozent. Bei Indexbetrachtungen werden die Veränderungen in „Punkten“ gewertet und sind generell wie eine „Trendbeobachtung“ zu werten. Der Berichtszeitraum startet am Jahresbeginn; der Betrachtungszeitraum ist 14-tägig. Ziel ist es, die Umsatzschwankungen darzustellen, die sich ggf. durch die Corona-Pandemie ergeben haben. In den einzelnen Regionen in Deutschland gibt es nicht nur Unterschiede in der Versorgungsdichte, sondern auch die Corona-Auswirkungen sind nicht in allen Landesteilen gleich stark ausgeprägt. Durch die regionale Differenzierung der Werte im Deutschland-Radar kann der einzelne Akustiker seine individuellen Betriebskennzahlen mit dem Branchentrend dennoch auch regional gut vergleichen. Bei der Bewertung der Entwicklung muss berücksichtigt werden, dass die Abrechnung mit der GKV erst ca. vier Wochen nach der erfolgreich beendeten Versorgung durchgeführt wird, was bedeutet, dass sich die Werte aus Januar auf Versorgungen aus Dezember beziehen. Der auffällige „Zick-Zack-Kurs“ dokumentiert ebenso das Einsendeverhalten der Abrechnungskunden. Die Abrechnung wird häufig in den ersten vierzehn Tagen eines Monats in den Betrieben vorbereitet und erst in der zweiten Monatshälfte zu den Kostenträgern geschickt.
05.01.2020:

… Top Innovationen 2020: Mit Apps Krankheiten erkennen und behandeln.

Was uns plagt, das können nicht nur Ärzte erkennen, sondern auch Apps. Gerade in der Pandemie wird deutlich, wie nützlich das sein kann. Wer weiß, vielleicht verschreibt Ihnen Ihr Arzt demnächst einmal eine App per Rezept. Zumindest gibt es »medizinische« Apps schon recht zahlreich, und immer mehr werden gerade entwickelt: Programme, die psychische oder körperliche Störungen autonom erkennen und überwachen oder schon eine Therapie einleiten können.
Zum Artikel in: spektrum, Meldung vom 25.12.2020
21.09.2020:

… Big Data und künstliche Intelligenz – Freund oder Feind?

Die Begriffe Big Data und künstliche Intelligenz sind in aller Munde. Die schöne neue digitale Welt ruft entweder große Begeisterung oder große Ängste hervor, zum Beispiel davor, dass digitale Anwendungen oder Technologien den Therapeuten „ersetzen“. Experten, die auf diesem Gebiet arbeiten und forschen, wissen längst, dass keine Software bisher Bereiche ersetzen kann und soll, in denen es um Empathie geht. Softwarelösungen können aber lästige Arbeiten wie Dateneingabe und -pflege abnehmen – das wäre doch ein Gewinn. Oder? (in: pt -Zeitschrift für Physiotherapeuten, Januar 2020)
den ganzen Artikel weiterlesen: 2020_01_pt_Autorenabdruck_Keivandarian
Externe Information:

Corona-Pandemie: G-BA beschließt weitreichende Maßnahmen zur Entlastung von Krankenhäusern und Ärzten sowie zum Schutz vor Infektionsrisiken

Berlin, 27. März 2020 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Zusammenhang mit der Pandemie mit SARS-CoV-2 weitere zeitlich befristete Sonderregelungen getroffen. Krankenhäuser und Praxen werden entlastet und Infektionsrisiken für Patienten verringert. Hierzu erklärte Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA, am Freitag in Berlin:
„In der jetzigen Ausnahmesituation, deren weitere Entwicklung im Augenblick nicht verlässlich eingeschätzt werden kann, müssen wir alle verfügbaren personellen Ressourcen beim Pflegepersonal und bei den Ärztinnen und Ärzten für die Patientenversorgung freimachen und deshalb Bürokratie und Dokumentationsvorgaben zur Qualitätssicherung auf ein unabdingbares Minimum reduzieren. Zugleich müssen wir auch Versicherte, Patientinnen und Patienten ebenso wie medizinisches Personal vor vermeidbaren Infektionen durch unnötige Kontakte schützen und Krankenhäuser und Praxen von Routineaufgaben entlasten. Auf diese besonderen Versorgungsbedürfnisse hat der G-BA schnell, unbürokratisch und mit der notwendigen Systemkenntnis reagiert. Wir brauchen rechtssichere und bundeseinheitliche Lösungen – denn die Leistungen sollen nicht davon abhängig sein, bei welcher einzelnen Kasse man versichert ist. Gerade in Krisensituationen wollen die Versicherten Klarheit über Versorgungsangebote, Zuständigkeiten und Ansprechpartner. Kompetenzgerangel kann jetzt niemand gebrauchen. (… weiterlesen –> Link)
15.03.2021:

… Psyche 3.0 – das neue Denken und Fühlen in exponierten Zeiten

Mensch – Entwicklung – Zukunft // Welches Denken führt in die Zukunft? Live-Talk im StadtPalais – Museum für Stuttgart. Moderator Markus Brock ist im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Druyen. Er führt seit vielen Jahren Gespräche und Interviews über die Zukunft des Menschen. Dazu hat er mit seinem Team einen Zukunftskompass entwickelt, der das Leben in zehn oder fünfzehn Jahren antizipiert.
26.05.2020:

… Digitalisierung in der Abrechnung – Podcast

Im neuen Podcast „Diagnose: Zukunft! Das Corona-Special“ von Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen ist heute Mark Steinbach, einer der beiden Geschäftsführer der opta data Gruppe zu Gast. Im seit Ende März unterhalb der Woche täglich ausgestrahlten Podcast spricht Prof. Dr. Jochen Werner mit Experten, die Zusammenhänge erklären und einordnen, um so glaubwürdige und verständliche Informationen zur Coronainfektionskrankheit COVID-19 zu vermitteln. Mit diesem Gesundheits-Podcast werden alle angesprochen, die Interesse an dem breiten und facettenreichen Thema „Zukunftsmedizin und Gesundes Leben“ haben. In der heutigen Folge #34 geht es um das Thema, wie die Abrechnung vollständig digitalisiert werden kann.
Alle spannenden Podcast-Folgen im Überblick
30.04.2020:

… opta data Zukunftstag – Digitale Trends der Gesundheitsbranche

Diese Botschaft des Zukunftstags, der erstmalig zusammen mit dem opta data Institut ausgerichtet wurde, traf bei den Teilnehmern aus den verschiedenen Gesundheitsberufen auf offene Ohren. Während des Events kamen Vertreter der Innungen und Verbände, der Kostenträger, der Industrie, aus Wissenschaft und Politik sowie Betriebs- und Praxisinhaber zur Diskussion zusammen, um gemeinsam über die digitale Zukunft der Gesundheitsbranche zu diskutieren.
Zum ganzen Artikel im opta data Blog