Ergebnisse und Wissen teilen…

01.04.2021:

… Herzlich willkommen REHA aktiv Chemnitz!

Wir freuen uns die REHA aktiv GmbH als Fördermitglied im opta data Institut begrüßen zu dürfen. REHA aktiv betreut zwischen Gera, Freiberg, Zwickau und Leipzig mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein nahezu flächendeckendes Netz mit über 30 Filialen. Auf eine gute und konstruktive Partnerschaft.

02.03.2021:

… Vorstandswechsel: Wir begrüßen Univ. Prof. Dr. Thomas Druyen im Vorstand des opta data Instituts

Thomas Druyen ist ein deutscher Soziologe und gilt als einer der renommiertesten Vermögensforscher in Europa. Zudem ist er Direktor des Institutes für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien und forscht über die psychologischen und neuronalen Auswirkungen der Digitalisierung, der Künstlichen Intelligenz und des demografischen Wandels. Ebenso arbeitet er am Wittener Institut für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke zum Thema Vermögenspsychologie und Vermögensmanagement.
Univ. Prof. Dr. Druyen übernimmt seit dem 01.03.2021 den Vorsitz des opta data Institutes für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen e.V. In Zeiten exponentieller Entwicklungen und beschleunigter Veränderungen widmet er sich hier den Effekten des Wandels auf die Gesundheitsbranche unter besonderer Berücksichtigung der Leistungserbringer.
Weitere Aspekte dieser Forschung sind Arbeiten zum Verständnis und Erlernen eines agilen Mindsets, neue E-Health-Konzepte, KI-Plattformen und Open Data Ansätze sowie zentrale Studien und Analysen zur Zukunft der Pflege.

01.09.2020:

… Herzlich willkommen DBRD!

Wir freuen uns mit dem Deutschen Berufsverband Rettungsdienste e.V., ein weiteres Fördermitglied des opta data Instituts begrüßen zu dürfen. Auf eine gute und konstruktive Partnerschaft.

30.01.2020:

… Als Fördermitglied unterstützen.

Seit heute können Sie unsere Arbeit am opta data Institut e. V. unterstützen, indem Sie ab 6 € im Monat Fördermitglied werden oder uns mit einer Einmalspende helfen. Mehr Informationen.

22.09.2021:

… „Unimedizin Halle baut Labor für digitalisierte Pflegeversorgung“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dem Bündnis „Translations­re­gion für digitalisierte Gesundheitsversorgung“ unter Leitung der Universitätsmedizin Halle (Saale) 1,2 Millionen Euro für ein „Innovationslabor für digitalisierte Pflegeversorgung“ zur Verfügung.Für das Innovationslabor sollen unter anderem Roboter, Exoskelette zur Unterstützung von Pflegefach­personal, Transportdrohnen, ein Virtual-Reality-Studio, 3-D-Drucker und verschiedene smarte, tragbare körpernahe Technologien und Sensoren angeschafft werden. Das Labor soll 2022 fertig werden.

Zum Artikel in: Aerzteblatt.de, Meldung vom 08.09.2021.

08.07.2021:

… Studie: „Digitale Gesundheit 2030“ vom BVDW

Strategie zur digitalen Potenzialentfaltung des Gesundheitswesen der Zukunft – Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Die im Juni veröffentlichte Studie vom BVDW stellt eine „erstrebenswerte und realisierbare Vision für das Jahr 2030“ vor, in dessen Zentrum ein Gesundheitswesen steht, „das allen Menschen selbstbestimmte, kompetenzunabhängige Gesundheitsgestaltung und Teilhabe ermöglicht. Entlang der Analyse von Einflussfaktoren, Innovationsfeldern sowie Rahmenbedingungen des kommenden Jahrzehnts wurden Handlungsfelder identifiziert, die die präsentierte Vision möglich machen.

Download der Studie: 2021.07.08_BVDW_LF_Digitale_Gesundheit 2030

08.07.2021:

… Thema: „Fit für die Medizin der Zukunft“, Bertelsmann Stiftung

Erst langsam wächst das
Verständnis, dass die Technik der
ärztlichen Kommunikation genauso
mühevoll erlernt werden muss wie
das Führen eines Skalpells.“
(Christian Grah, Der Pneumologe, 2016)

Im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen reicht es aktuell nicht mehr aus, dass die Schnittstellen eingerichtet, Gesundheits-Apps angeboten, die Abrechnung gewährleistet und Leistungserbringung durch eRezepte funktionieren, sondern auch, dass Ärztinnen und Ärzte die Kompetenz erlernen, mit den „neuen“ digitalen Gesundheitssystemen umzugehen. Neben dem medizinischen Handwerkszeug muss in der Ärzteausbildung ebenso ein Fokus auf die Bedienbarkeit, Funktionalität und Akzeptanz neuer elektronischer Systeme gerichtet werden. Das sind jedoch nur einige der neu ausgerichteten Lehrinhalte aus dem Entwurf für die neue ärztliche Approbationsordnung (ÄAppO). Der vorliegende Artikel der Bertelsmann Stiftung beleuchtet die aktuelle Entwicklung.

Download des Artikels: 2021.07.08_Spotlight_Medizin_der_Zukunft_final (002)

19.11.2021:

… Ausbildung: Gesundheitsminister Laumann veröffentlicht die „Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2019“

Es entscheiden sich zwar immer mehr junge Leute für einen Pflege- und Gesundheitsberuf, aber das deckt den aktuellen, aber auch perspektivischen Bedarf nicht. Es werden weiterhin viele neue Fachkräfte benötigt, um die Lücken in den Pflege- und Gesundheitseinrichtungen aufzufüllen und zu schließen.

Zum Artikel in: Land NRW, Meldung vom 10.11.2021.

Download Studie (14 MB)

 

28.07.2021:

… Ausbildung: Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Zahlen zur Generalistischen Pflegeausbildung für das Schuljahr 2020/2021

Auf diese Zahlen haben Politik und die Pflegebranche mit großer Spannung gewartet. Das Statistische Bundesamt hat am Dienstag die ersten amtlichen Zahlen zur generalistischen Pflegeausbildung in Deutschland für das Schuljahr 2020/2021 vorgelegt.

Zum Artikel in: Altenpflege-Online, Meldung vom 27.07.2021.

 

08.07.2021:

… Jahrbuch Rezension in „background“!

Das Jahrbuch „Pflege“ wurde in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „background“ auf Seite 61 rezensiert. „background“ wird vom Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V. (bpa) herausgegeben.

„Die Gesundheitsfachberufe versorgen die Versicherten mit medizinischen Hilfsmitteln, therapeutischen Leistungen und mit medizinischen Pflegeleistungen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung und Förderung der Volksgesundheit. Sie stehen aber nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und wurden auch eine geraume Zeit lang von der Politik nicht angemessen in zukunftsorientierten Planungskonzepten berücksichtigt.

Die Jahrbücher bieten ein Zahlenwerk, das sich auf die speziellen Handlungsfelder der Gesundheitsfachberufe fokussiert. Durch die gebündelte Beobachtung der Quantitäten und Qualitäten der Praxis, stellen sie eine Grundlage für die systematische Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen dieser Berufsgruppe dar. Die Bücher liefern einen jährlichen Überblick zu Zahlen und Fakten der betrachteten Versorgungsbereiche, der sich an einem stets wiederkehrenden Schema orientiert, so dass die Statistikkapitel vergleichbar bleiben. Die anonymisierten Jahresauswertungen von Deutschlands größter Rezeptdatenbank für die jeweiligen Versorgungsbereiche standen bislang in dieser Form nicht zur Verfügung. Die betrachteten Parameter sollen helfen, die Dynamik und den Umfang der jeweiligen Handlungsfelder zu beschreiben. Die Auswertungen der Rezeptdatenanalyse folgend der Registerlogik der Leistungs- und Positionsnummernverzeichnisse des GKV-Spitzenverbandes und werden statistisch ergänzt durch zahlreiche Diagramme Karten Tabellen Grafiken und Schemata.“

28.02.2021:

… Flipbook: Die vorherigen Ausgaben kostenlos online lesen!

Nachdem die neuen Ausgaben der Statistischen Jahrbücher nun erschienen sind, wandern die vorherigen Ausgaben ins kostenlose Onlinearchiv. Hier können Sie die bisherigen Ausgaben alle auswählen und online lesen.

Alle Ausgaben im Überblick

19.02.2021:

… Druckfrisch: dritte Auflage der Statistischen Jahrbücher Heilmittel, Hilfsmittel, Pflege und Rettungsdienste/Krankentransporte 2021 sind erschienen!

Wie geplant sind Mitte Februar die 3. Auflage der Statistischen Jahrbücher zur gesundheitsfachberuflichen Lage in Deutschland erschienen. Neben den aktuell verfügbaren Statistiken für die einzelnen Gesundheitsfachberufe, betrachtet das Jahrbuch 2021 zusätzlich ganz aktuelle Themen wie Neuigkeiten aus dem Bereich der Telematikinfrastruktur und daraus resultierende Folgegesetze (DVG) oder Gesetzesentwürfe (DVPMG). Auch die Artikel zu der Bedeutung der digitalen Versorgung für die sonstigen Leistungserbringer sowie Ausblicke auf die neue e-Verordnung für Heil- und Hilfsmittelerbringer bringen spannende Erkenntnisse zu diesem Themenkomplex. Komplett überarbeitet und aktualisiert sind auch die Positions- und Leistungsnummernverzeichnisse, so dass sich dort auch gerade die neuen und befristeten Positionen in Bezug auf coronabedingten Leistungen widerspiegeln.

Die aktuellen Ausgaben ist im Buchhandel on- und offline zu bestellen.

09.04.2020:

… 3. großen Expertenumfrage unter Gesundheitsfachberufen.

Die Umfrage ist abgeschlossen, aufbereitet und steht nun als PDF-Präsentation hier als Download bereit. Die Ergebnisse der 3. Umfrage 2020 stehen Folie für Folie den Ergebnissen aus Februar 2019 gegenüber, so dass die Entwicklungen und Tendenzen gut ablesbar und vergleichbar sind.

optadata_Institut_Umfrageergebnisse-Februar2019-2020_web

07.02.2020:

… Die zweiten Auflagen der Statistischen Jahrbücher zur gesundheitsfachberuflichen Lage in Deutschland 2020 sind erschienen.

Heute wurden die zweiten Auflagen der Jahrbücher „Heilmittel“, „Hilfsmittel“ und „Pflege“ sowie die erste Auflage des Jahrbuchs „Rettungsdienste und Krankentransporte“ im opta data Institut e. V. angeliefert. Sie sind ab sofert in allen Buchhandlungen, online oder hier erhältlich.

21.11.2021:

… „Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland 2020 weiterhin schlecht

Die Befragung von 2014 zur Auf- und Erfassung gesundheitsrelevanter Informationen der Bevölkerung in Deutschland wies damals schon eine erheblich eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Nun wurde die auf einer europäischen Grundlage basierende Studie von der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit dem IZGK (Interdiszipliäres Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung) exakt wiederholt und mit den Erhebungen von 2014 verglichen. 2014 verfügten 54,3% der Bevölkerung in Deutschland über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. 2020 stieg dieser Wert auf 64,2% und verdeutlicht eine weitere Verschlechterung in der persönlichen Kompetenz aus der Flut an Informationen, Quellen, Interpretationen die richtigen Schlüsse und Erkenntnisse zu ziehen.

Download gesamte Studie

19.11.2021:

… „Politische Maßnahmen für die Pflege bisher kaum spürbar

Die Maßnahmen der scheidenden Bundesregierung zur Verbesserung der Situation in der Pflege sind für die Pflegenden bislang kaum spürbar. Das hat die Umfrage „Altenpflege im Fokus“ der Fachzeitschrift Altenpflege ergeben.

Zum Artikel in: altenpflege-online.de, Meldung vom 15.11.2021

Download gesamter Bericht

16.11.2021:

… „GEMATIK veröffentlicht TI-Atlas“

Mit dem „TI-Atlas“ veröffentlicht die Gematik nun erstmals Zahlen, Daten und Fakten rund um die Telematikinfrastruktur (TI). Sie sollen zeigen, wie weit die Digitalisierung des Gesundheitswesens bereits gelungen ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

Der Status von Anwendungen wie der elektronischen Patientenakte (ePA) bei Medizinern und Versicherten wurde durch Umfragen unabhängiger Institute in zwei Vergleichsquartalen 2021 erhoben, ausgewertet und analysiert. Einige der Ergebnisse finden sich nun im TI-Atlas. „Mit unserer neuen Publikation geben wir interessante und wichtige Einblicke, wie es um die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland im Rahmen der Telematikinfrastruktur steht“, so Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der gematik. Das soll für mehr Transparenz sorgen.

Zum Artikel in: mednic.de, Meldung vom 15.11.2021

Download TI-Atlas

22.09.2021:

… „Bündnis schreibt Brandbrief für raschen Pflegegipfel“

Ein Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern fordert in einem Brandbrief von den Kanzlerkandidaten und der -kandidatin einen raschen Pflegegipfel. Sobald die neue Regierung gebildet sei, müssten vor allem die drei pflegepolitischen Anliegen Unterstützung der häuslichen Pflege, Neupositionierung der professionellen Pflege sowie eine faire Verteilung der finanziellen Belastung angegangen werden, heißt es in einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag). Die Initiatoren des Briefes, zu denen neben der Diakonie weitere Wohlfahrtsverbände, Verdi, der DGB, die Krankenkasse DAK und Wissenschaftler gehören, seien in Sorge, „dass sich die künftige Regierung auf dem Wenigen ausruht, was in der laufenden Legislaturperiode umgesetzt wurde“.

Zum Artikel in: Sonntagsblatt.de, Meldung vom 20.09.2021.

22.09.2021:

… „E-Rezept: Wackelt der Start am 1. Januar?“

Zum 1. Januar 2022 sollen E-Rezepte Pflicht werden. So ist zumindest der Plan. Welche Baustellen es auf dem Weg dahin noch gibt, darüber sprachen bei der „Expopharm impuls“ Vertreter der Gematik, der ABDA, der KBV, der Kassen sowie eine Berliner Apothekeninhaberin, die am Modellprojekt beteiligt ist. Dabei wurde klar: Außer dem Gematik-Chef glaubt niemand so richtig daran, dass das Ganze zum anvisierten Termin klappt.

Zum Artikel in: DAZ.online, Meldung vom 16.09.2021.

22.09.2021:

… „Wie viel eAU kommt denn nu?“

Die ursprünglich als verpflichtend geplante Einführung der Arzt-Krankenkassen-Hälfte der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zum 1. Oktober 2021 hat im August bekanntlich eine Übergangsphase bis Ende des Jahres verpasst bekommen. Zurecht, wie aktuelle Zahlen der Bundesärztekammer zur Ausstattung der niedergelassenen Ärzt:innen mit elektronischen Heilberufsausweisen (HBA) zeigen: Keine 52% haben demnach bisher einen HBA. Frei nach Christian Drosten: „Mit dieser Quote können wir nicht in den Herbst gehen.“

Zum Artikel in: e-Helath-com.de, Meldung vom 15.09.2021.

24.06.2021:

… „Bundesarbeits­gericht: Mindestlohn gilt auch für ausländische Pflegekräfte“

Leipzig – Das Bundesarbeitsgericht in Leipzig hat ein Grundsatzurteil zur Beschäftigung ausländischer Pfle­gekräfte in Deutschland gefällt. Die höchsten deutschen Arbeitsrichter entschieden heute, dass nach Deutschland vermittelte ausländische Pflege- und Haushaltshilfen, die Senioren in ihren Wohnungen be­treuen, Anspruch auf Mindestlohn haben. Das gelte auch für Bereitschaftszeiten

Zum Artikel in: ÄrzteBlatt, Meldung vom 24.06.2021.

10.06.2021:

… „Spahn rechnet mit holprigem ePA-Start“

Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plädiert dafür, auch in der kommenden Legislaturperiode die Entwicklung der elektronische Patientenakte (ePA) weiter voranzutreiben. „Wie auch immer es weiter geht, ich kann nur dafür werben, dass ein Hauptfokus auf diesem Projekt bleibt und darauf, es immer breiter zu ziehen – mit immer mehr Anwendungen und immer mehr Möglichkeiten“, sagte Jens Spahn in einem Interview am Montag zur Eröffnung der in diesem Jahr virtuell stattfindenden Fachmesse für digitale Gesundheitsversorgung DMEA.

Zum Artikel in: ÄrzteZeitung, Meldung vom 07.06.2021.

10.06.2021:

… „Zielbild Medizintechnik 2025“

Drei Medizintechnik Verbände beschließen ein gemeinsames „Zielbild Medizintechnik 2025“ und fordern von der Politik in einem Dialog die gesundheits,- wirtschafts- und forschungspolitischen Aspekte der Medizintechnik zu berücksichtigen und in einer Branchenstrategie zu bündeln.

Zum Artikel in: pharma-relations, Meldung vom 09.06.2021.

29.04.2021:

… Die Corona-Warn-App wird funktionaler!

Bereits jetzt steht allen Nutzern nach einem Update der App die neue „Check-in“-Funktion zur Verfügung. Durch Fotografieren eines QR-Codes, den der Veranstalter oder Gastronom bereitstellt, wird die Anwesenheit und Dauer in der App registriert. Für Sommer 2021 ist zudem die Integration eines digitalen Impfpasses in der Corona-Warn-App geplant.

Zum Artikel in: Healthcare Computing, Meldung vom 27.04.2021

28.04.2021:

… Digitalisierung: eAU ab Oktober verpflichtend, TI-Fachdienst KIM benötigt

Berlin – Für die Übermittlung der elektronischen Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung (eAU) wird zwingend der Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM) der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) benötigt. Ab dem 1. Oktober 2021 ist die eAU für vertragsärztliche Praxen verpflichtend. Darauf wies heute die Gematik hin.

Zum Artikel in: Ärzteblatt, Meldung vom 27.04.2021

29.03.2021:

… Elektronisches Rezept mit eng bemessenem Zeitplan

Von einem „ambitionierten Zeitplan“ bei der Einführung des elektronischen Rezeptes (E-Rezept) sprach heute Hannes Neumann, Produktmanager für das E-Rezept bei der Gematik. Gesetzlich ist vorge­sehen, dass Anfang Juli dieses Jahres alle erforderlichen Maßnahmen geschaffen sind, um ärztliche Ver­ordnungen für apothekenpflichtige Arzneimittel in elektronischer Form übermitteln zu können – ab Januar 2022 soll das E-Rezept zur flächendeckenden Pflichtanwendung werden.

Zum Artikel in: Ärzteblatt, Meldung vom 24.03.2021

16.03.2021:

… The Future of Healthcare with GPT-3

KI-Technologien spielen in der Zukunft eine immer größere Rolle. Auch im Gesundheitswesen können sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Prozesse zu vereinfachen und dem Personal zu helfen, Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben zu erlangen. Mit GPT-3 könnte dies schon bald möglich sein.

Zum Artikel in: datafloq, Meldung vom 12.03.2021

15.03.2021:

… Corona-Impfstoffe im Vergleich.

Im Kampf gegen Corona darf in der EU künftig auch der Impfstoff von Johnson & Johnson genutzt werden. Damit sind es vier zugelassene Präparate. Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Nach den Präparaten von Biontech/Pfizer, Moderna und Astra-Zeneca hat die  Europäische Kommission dem Produkt des niederländischen Herstellers Janssen (Johnson & Johnson) an diesem Donnerstag die Genehmigung erteilt.

Zum Artikel in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Meldung vom 11.03.2021

18.08.2020:

… Start des Pilotprojektes zur „Anbindung der freiberuflichen Hebammen und Entbindungspfleger an die Telematikinfrastruktur gem. DV-G/PDSG“

Mit dem Digitale Versorgung – Gesetz (DVG) hat der Gesetzgeber den Teilnehmerkreis an der Telematikinfrastruktur um weitere Leistungserbringer Gruppen (Geburtshilfe, Pflege, Physiotherapie) erweitert.
Die Anbindung dieser Berufsgruppen ist aber tatsächlich mit formalen und technischen Herausforderungen verbunden, für die zunächst funktionierende Lösungen entwickelt werden müssen. Vor diesem Hintergrund startete heute das Pilotprojekt „Anbindungen der Hebammen an die Telematikinfrastruktur“. Ein Kooperationsprojekt des Deutschen Hebammen Verbandes (DHV), der opta data Gruppe und der Bundesdruckerei. In enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der gematik GmbH entwickeln die Projektpartner unter anderem eine Technologie für den mobilen Zugriff auf die Telematikinfrastruktur. Das opta data Institut für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen übernimmt in dem Projekt die empirische Begleitforschung und dokumentiert die Umsetzungserfahrungen.

06.07.2020:

… Deutschland-Radar Hörakustik

Das Deutschland-Radar zur Hörakustik zeigt neben dem Trend in Deutschland auch die Werte für die Regionen „Ost, West, Süd und Nord“. Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf alle Brutto-Umsätze der Abrechnungskunden im angegebenen Zeitraum mit den gesetzlichen Kostenträgern. Auf Basis dieser Grundgesamtheit aus Deutschland größter Rezeptdatenbank im Bereich der Hörakustik, erfolgt mit Hilfe einschlägiger wissenschaftlicher Statistikmethoden eine Hochrechnung durch das opta data Institut, die den GKV-Umsatz auf den gesamten Markt abbildet.

Die obenstehende Grafik ist somit eine Indexbetrachtung. Das bedeutet, dass die aktuellen Daten mit einem für 2019 ermittelten Durchschnittswert verglichen werden. Die Veränderungen sind also keine realen Steigerungen oder Rückgänge in Prozent. Bei Indexbetrachtungen werden die Veränderungen in „Punkten“ gewertet und sind generell wie eine „Trendbeobachtung“ zu werten. Der Berichtszeitraum startet am Jahresbeginn; der Betrachtungszeitraum ist 14-tägig. Ziel ist es, die Umsatzschwankungen darzustellen, die sich ggf. durch die Corona-Pandemie ergeben haben. In den einzelnen Regionen in Deutschland gibt es nicht nur Unterschiede in der Versorgungsdichte, sondern auch die Corona-Auswirkungen sind nicht in allen Landesteilen gleich stark ausgeprägt. Durch die regionale Differenzierung der Werte im Deutschland-Radar kann der einzelne Akustiker seine individuellen Betriebskennzahlen mit dem Branchentrend dennoch auch regional gut vergleichen. Bei der Bewertung der Entwicklung muss berücksichtigt werden, dass die Abrechnung mit der GKV erst ca. vier Wochen nach der erfolgreich beendeten Versorgung durchgeführt wird, was bedeutet, dass sich die Werte aus Januar auf Versorgungen aus Dezember beziehen. Der auffällige „Zick-Zack-Kurs“ dokumentiert ebenso das Einsendeverhalten der Abrechnungskunden. Die Abrechnung wird häufig in den ersten vierzehn Tagen eines Monats in den Betrieben vorbereitet und erst in der zweiten Monatshälfte zu den Kostenträgern geschickt.

05.01.2020:

… Top Innovationen 2020: Mit Apps Krankheiten erkennen und behandeln.

Was uns plagt, das können nicht nur Ärzte erkennen, sondern auch Apps. Gerade in der Pandemie wird deutlich, wie nützlich das sein kann. Wer weiß, vielleicht verschreibt Ihnen Ihr Arzt demnächst einmal eine App per Rezept. Zumindest gibt es »medizinische« Apps schon recht zahlreich, und immer mehr werden gerade entwickelt: Programme, die psychische oder körperliche Störungen autonom erkennen und überwachen oder schon eine Therapie einleiten können.

Zum Artikel in: spektrum, Meldung vom 25.12.2020

21.09.2020:

… Big Data und künstliche Intelligenz – Freund oder Feind?

Die Begriffe Big Data und künstliche Intelligenz sind in aller Munde. Die schöne neue digitale Welt ruft entweder große Begeisterung oder große Ängste hervor, zum Beispiel davor, dass digitale Anwendungen oder Technologien den Therapeuten „ersetzen“. Experten, die auf diesem Gebiet arbeiten und forschen, wissen längst, dass keine Software bisher Bereiche ersetzen kann und soll, in denen es um Empathie geht. Softwarelösungen können aber lästige Arbeiten wie Dateneingabe und -pflege abnehmen – das wäre doch ein Gewinn. Oder? (in: pt -Zeitschrift für Physiotherapeuten, Januar 2020)

den ganzen Artikel weiterlesen: 2020_01_pt_Autorenabdruck_Keivandarian

Externe Information:

Corona-Pandemie: G-BA beschließt weitreichende Maßnahmen zur Entlastung von Krankenhäusern und Ärzten sowie zum Schutz vor Infektionsrisiken

Berlin, 27. März 2020 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Zusammenhang mit der Pandemie mit SARS-CoV-2 weitere zeitlich befristete Sonderregelungen getroffen. Krankenhäuser und Praxen werden entlastet und Infektionsrisiken für Patienten verringert. Hierzu erklärte Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA, am Freitag in Berlin:

„In der jetzigen Ausnahmesituation, deren weitere Entwicklung im Augenblick nicht verlässlich eingeschätzt werden kann, müssen wir alle verfügbaren personellen Ressourcen beim Pflegepersonal und bei den Ärztinnen und Ärzten für die Patientenversorgung freimachen und deshalb Bürokratie und Dokumentationsvorgaben zur Qualitätssicherung auf ein unabdingbares Minimum reduzieren. Zugleich müssen wir auch Versicherte, Patientinnen und Patienten ebenso wie medizinisches Personal vor vermeidbaren Infektionen durch unnötige Kontakte schützen und Krankenhäuser und Praxen von Routineaufgaben entlasten. Auf diese besonderen Versorgungsbedürfnisse hat der G-BA schnell, unbürokratisch und mit der notwendigen Systemkenntnis reagiert. Wir brauchen rechtssichere und bundeseinheitliche Lösungen – denn die Leistungen sollen nicht davon abhängig sein, bei welcher einzelnen Kasse man versichert ist. Gerade in Krisensituationen wollen die Versicherten Klarheit über Versorgungsangebote, Zuständigkeiten und Ansprechpartner. Kompetenzgerangel kann jetzt niemand gebrauchen. (… weiterlesen –> Link)

28.06.2020:

… Ethisches Handeln muss sich lohnen – Wie gehen Philanthropie und verantwortungsvolles Wirtschaften zusammen?- Podcast

Im Postcast „für Zukunftsgestalter“ der Antropia gGmbh und der Impact Factory spricht in Folge 10 der 1. Vorsitzender Prof. Dr. Thomas Druyen des opta data Instituts e.V. mit Dr. Ophelia Nick, promovierte Tierärztin und Bündnis 90/Die Grünen-Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, über Philantropie und verantwortungsvolles Wirtschaften. Als Universitätsprofessor für vergleichende Vermögenskultur und -psychologie kennt er sich Prof. Dr. Druyen mit den Geldflüssen in unserer Gesellschaft aus – und ist darüber hinaus Experte für zukünftige Entwicklung und Transformation. Dr. Ophélia Nick befasst sich ebenfalls mit der Zukunft: sie setzt sich als Politikerin und Aktivistin für eine nachhaltige Landwirtschaft ein. Ihr Motto: „Eine gesunde Umwelt ist Basis für echte Lebensqualität.“

In dieser Folge diskutieren sie darüber, welche Rolle Vermögen – also Geld und Können – für unsere gesellschaftliche Entwicklung spielen, welches Verständnis von Vermögen in der Zukunft gebraucht wird und wie überhaupt erste Schritte für eine nachhaltige Entwicklung aussehen könnten.

Podcast starten

15.03.2021:

… Psyche 3.0 – das neue Denken und Fühlen in exponierten Zeiten

Mensch – Entwicklung – Zukunft // Welches Denken führt in die Zukunft? Live-Talk im StadtPalais – Museum für Stuttgart. Moderator Markus Brock ist im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Druyen. Er führt seit vielen Jahren Gespräche und Interviews über die Zukunft des Menschen. Dazu hat er mit seinem Team einen Zukunftskompass entwickelt, der das Leben in zehn oder fünfzehn Jahren antizipiert.

26.05.2020:

… Digitalisierung in der Abrechnung – Podcast

Im neuen Podcast „Diagnose: Zukunft! Das Corona-Special“ von Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen ist heute Mark Steinbach, einer der beiden Geschäftsführer der opta data Gruppe zu Gast. Im seit Ende März unterhalb der Woche täglich ausgestrahlten Podcast spricht Prof. Dr. Jochen Werner mit Experten, die Zusammenhänge erklären und einordnen, um so glaubwürdige und verständliche Informationen zur Coronainfektionskrankheit COVID-19 zu vermitteln. Mit diesem Gesundheits-Podcast werden alle angesprochen, die Interesse an dem breiten und facettenreichen Thema „Zukunftsmedizin und Gesundes Leben“ haben. In der heutigen Folge #34 geht es um das Thema, wie die Abrechnung vollständig digitalisiert werden kann.

Alle spannenden Podcast-Folgen im Überblick

30.04.2020:

… opta data Zukunftstag – Digitale Trends der Gesundheitsbranche

Diese Botschaft des Zukunftstags, der erstmalig zusammen mit dem opta data Institut ausgerichtet wurde, traf bei den Teilnehmern aus den verschiedenen Gesundheitsberufen auf offene Ohren. Während des Events kamen Vertreter der Innungen und Verbände, der Kostenträger, der Industrie, aus Wissenschaft und Politik sowie Betriebs- und Praxisinhaber zur Diskussion zusammen, um gemeinsam über die digitale Zukunft der Gesundheitsbranche zu diskutieren.

Zum ganzen Artikel im opta data Blog